23.09.2009 - Ideensuche

Aus Schulentwicklung

Wechseln zu: Navigation, Suche
Protokoll Sitzung Steuergruppe


Datum: 23.09.2009

Beginn: 13:30 Uhr

Ende: 15:28 Uhr

Ort: Lehrerzimmer

Anwesend: UH, SH, BO, TD, (BW entschuldigt)


Top 1: Schülerverhalten

  • Das Verhalten ist sehr schwach geworden in den letzten Jahren. Schüler verhalten sich zunehmend unverantwortlich.
  • Wie wäre eine große Koalition zwischen Gemeinde, Schule, Eltern, Politik, um Verhalten zu verändern.
  • Beispiel wäre ein Schule, an der Laufen verboten ist. An der Schule ist es deutlich ruhiger.

Top 2: Change

  • Ein Problem ist die Prämisse, unter welcher der Stundenplan gegenwärtig erstellt wird, von den Zehnern nach unten.
  • Wir vernachlässigen die unteren Klassen und haben dann Probleme in den oberen Klassen.
  • Erfahrungen in den GU Klassen zeigen, wie wichtig es ist, eine Bezugsperson zu haben.
  • Es gibt einen Beschluss, dass wir drei Jahre in den ersten Jahren Klassenlehrer haben.
  • Die räumlichen Voraussetzungen stimmen nicht. Klassenräume müssen freundlich gestaltet werden. Finnentrop hat dieses gemacht. Sie haben ihre Schule evaluiert und dann daraus einen Plan entwickelt.
  • Für eine Evaluation liegt uns z.B. ein Evaluierungsbogen der Sparkasse vor.
  • Schule soll dadurch ein besseres Klima erhalten für Lernen und Leben.
  • Eine Umgestaltung der Schule zu einer Schule mit besseren räumlichen Vorraussetzungen für ein günstigeres Lern- und Arbeitsklima, sollte im Kollegium breite Unterstützung finden und wäre ein Anfang, erste Veränderungen einzuleiten.
  • Beschluss: Die gesamte Schule soll freundlicher gestaltet werden mit anderen Farben, die ein lern- und lebensfreundlicheres Klima erzeugen als Grundlage für die pädagogische Arbeit an der Konrad-Adenauer-Hauptschule.
  • Die Ausleuchtung der Flure sollte verbessert werden.
  • Eine Idee wäre, mit den neuen Fünfern zu beginnen.
  • Teppich in den Klassen ist an anderen Schulen durchaus möglich. Eine andere Atmosphäre entsteht und der Lärmpegel wird noch einmal deutlich gesenkt.
  • Wir beginnen mit den Fünferklassen und der Pausenhalle.
  • Es sollen beruhigende, freundliche Farben verwendet werden. Bloßes Weiß reicht nicht.
  • An den Wänden sollen Elemente sein, an denen Sachen aufgehängt werden können.
  • Die Ideenentwicklung zur Gestaltung der Pausenhalle kann z.B. an die Uni vergeben werden.
  • Auch das Lehrerzimmer sollte freundlicher gestaltet werden. Das Arbeitsklima ist dort nicht sonderlich gut.
  • Die Tischordnung mit dem großen langen Tisch wurde trotz Ankündigung noch immer nicht aufgebrochen in Gruppen.
  • Das kleine Konrektorenzimmer sollte nicht verschlossen sein. Man könnte dort z.B. ungestörter Telefonate führen.
  • Die Lehrerschränke könnten zu Fachschaftsschränken umfunktioniert werden, falls das Kollegium diese nicht benötigt oder es möglich ist, Inhalte in Klassenschränken unterzubringen. Oder Schränke werden aufgestellt, die als Raumteiler fungieren. Das wurde bereits einmal angeregt und es kamen nur die kleinen Schränke.
  • Die kleine Küche ist so nicht zu gebrauchen im geschlossenen Schrank.

Punkte für die nächste Konferenz:

    • Gestaltung der Schule
      • Gestaltung Klassenräume (beginnend ab 5)
      • Gestaltung Pausenhalle
      • Gestaltung Flure
      • Gestaltung Lehrerzimmer
        • Mehr Schränke (wie Raumteiler) für Materialien der Fachschaften
        • Offene Tee-/ Kaffeeküche
        • Bilder, Farbe
        • Tischgruppen (beschlossen – Umsetzung?)
    • Suche von Verbündeten, um Gestaltungswünsche durchzusetzen
      • Schüler
      • Eltern
      • Politik (Rat, Schulausschuss, Frauen-Union, Abgeordnete, ...)
Persönliche Werkzeuge