Schulentwicklung Konrad-Adenauer-Hauptschule Stand November 2010

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Schulentwicklung Konrad-Adenauer-Hauptschule

Stand November 2010

  • Es wurde ein von allen akzeptiertes Leitbild entwickelt.
  • Aus dem Leitbild wurden Leitziele abgeleitet.
  • Das Förderband konnte in der geplanten Form nicht realisiert werden, da es in seiner Form unmittelbar mit dem 60-Minuten-Takt zusammenhängt.
  • Es wurde stattdessen eine Notlösung gewählt, die mit dem eigentlichen Begriff Förderband nichts zu tun hat.
  • Das inhaltliche Konzept des Förderbandes veränderte sich über mehrere Iterationsstufen, ausgehend von einer sehr eingeschränkten Defizitorientierung.
  • Vor der Umsetzung des Förderbandes wurde versäumt, sich auf ein gemeinsames Verständnis von dem, was unter Fördern verstanden wird, zu einigen.
  • Die Vorstellungen von „Individueller Förderung“ und ihre Umsetzung gehen entsprechend weit auseinander im Kollegium.
  • Die Verschiedenheit der Vorstellungen von „individueller Förderung“ schlugen sich auch in der Form nieder, in welcher Schulleitung sie implementieren wollte.
  • An einzelnen Stellen sprechen Kollegen durchaus von positiven Entwicklungen in Bezug auf das „Förderband“.
  • Unterricht im Sechzigminutentakt ist ohne die Realschule nicht möglich.
  • Schulleitung hat die Initiative ergriffen, um den Sechzigminutentakt umzusetzen.
  • Dem Kollegium der Realschule wurde der Sechzigminutentakt vorgestellt. Nach derzeitigen Annahmen ist ein Sechzigminutentakt nicht zu realisieren, wenn er nicht mit einem Förderband oder einer anderen Lösung für die verbleibenden 30 min pro Schulmorgen kombiniert wird.
  • Die Reaktionen im Kollegium der Realschule bezüglich des Sechzigminutentakts waren eher verhalten und lassen eine Zustimmung kaum erwarten.
  • Ohne die Zustimmung der Realschule ist der Sechzigminutentakt für uns nicht umsetzbar.
  • Wir stehen vor einer provisorisch begonnen Umsetzung des Förderbandes, die kein Konzept erkennen lässt und für die es auch keine Fortplanung gibt.
  • Die Steuergruppe ist derzeit kaum arbeitsfähig.
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